Hybridheizung: Wärmepumpe trifft Brennwert
Zwei Wärmeerzeuger clever kombiniert – effizient und versorgungssicher.
Eine Hybridheizung kombiniert zwei Wärmeerzeuger – meist eine Wärmepumpe mit einem Gas- oder Öl-Brennwertgerät. Eine intelligente Regelung entscheidet automatisch, welcher Erzeuger gerade am effizientesten und wirtschaftlichsten arbeitet.
So funktioniert’s
Den Großteil des Jahres übernimmt die Wärmepumpe die Wärmeerzeugung. An sehr kalten Tagen oder bei Spitzenlast schaltet sich der Brennwertkessel zu. So bleibt der Komfort hoch und die Anlage arbeitet stets im optimalen Bereich.
Ihre Vorteile
- Hohe Effizienz durch erneuerbare Umweltwärme
- Versorgungssicher auch bei Minusgraden
- Guter Einstieg in erneuerbares Heizen im Bestand
- Erfüllt die GEG-Vorgaben zum Anteil erneuerbarer Energien
Wann sie sich eignet
Besonders sinnvoll bei der Modernisierung von Bestandsgebäuden, in denen eine reine Wärmepumpe noch nicht optimal arbeiten würde. Wir planen die passende Kombination für Ihr Haus.